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Behandlung von Abwasser aus Krankenhäusern

Krankenhäuser leiten ihr Abwasser in die Kanalisation. Reste von Arzneimitteln, hormonellen Behandlungsmitteln, Antibiotika, Kontrastflüssigkeiten, Bakterien und anderen Organismen sind Bestandteile dieses Abwassers. Die heutige Generation von Kläranlagen ist unzureichend ausgestattet, derartige Stoffe abzubauen oder zu filtern. Das Vorhandensein von Antibiotika und antibiotikaresistenten Bakterien im Abwasser von Krankenhäusern bewirkt, dass Resistenzen verstärkt und häufiger auftreten und somit Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung darstellen.

An der Entfernung von Arzneimittelrückständen wird bereits geforscht, unter anderem im Rahmen eines Interreg IV B Projekts mit dem Namen ‘Pharmaceutical Input and Limination from Local Sources’ (www.pills-project.eu). In diesem Projekt wurde die Antiobiotikaresistenz jedoch nur am Rande berücksichtigt.
In diesem Arbeitspaket liegt der Schwerpunkt auf der der Abtötung schädlicher Bakterien.

Am Standort des Antonius Krankenhauses in Sneek wurde eine Demonstrationsanlage errichtet, die für die Durchführung von Praxistests der im Rahmen des Projektes ‘Wassertechnologie’ entwickelten neuen Technologien geeignet ist. An diesem Standort werden auch die verschiedenen Technologien je nach vorliegender Praxissituation getestet. Deutsche und niederländische Unternehmen können dort ihre Technologien testen.

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